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Schulbusse erhielten zusätzliches Prüfsiegel

Wallersdorf. Technisch einwandfreie verkehrssichere Busse und die Sicherheit der Fahrgäste, vor allem auch der Kinder sowohl bei den eingesetzten Linienbussen als auch bei den Schulbussen ist oberstes Gebot bei dem Wallersdorfer Busunternehmen Markus und Willi Reichenender. Aus diesem Grund ließ man kürzlich für die zehn Schulbusse zusätzlich zu den gesetzlichen, vorgeschriebenen technischen Untersuchungen (TÜV) einen freiwilligen Check machen. Dazu kam Serviceleiter Franz Voit von der Serviceniederlassung Daimler-Basis in Plattling nach Wallersdorf zum Busunternehmer Reicheneder. Der Serviceleiter führte an, dass man mit diesen zusätzlichen freiwilligen Check zur Schulkindersicherheit beitragen wolle, wobei funktionale Einrichtungen zur Kindersicherheit am Bus zusätzlich geprüft werden. Vor allem werde dabei auf die richtige Einstellung des Einklemmschutzes bei den Türen und die Einhaltemöglichkeiten bei stehenden Fahrgästen geachtet. Weiter wurde unter anderem ein besonderes Augenmerk darauf gelegt,

ob Notentriegelungen der Türen funktionsfähig sind. Weiter wurden geprüft: Türen gegen unbeabsichtigtes Öffnen; Beleuchtung außerhalb des Busses sowie Beleuchtung innerhalb der Ein- und Ausstieges; Blinkleuchten an der Rückseite (hoch und außen) ob vorhanden und funktionsfähig; zusätzliche Blinkleuchten an den Fahrzeuglängsseiten im vorderen Drittel; Reifen in vorschriftsmäßigem Zustand; Beschriftungen, Aufkleber, ob Kennzeichnungen und Hinweisschilder für Notfall vorhanden und funktionsfähig sind. Untere Trittstufen der Ein-/Ausstiege dürfen maximal nur 40 cm über der Fahrbahn liegen und ob bei mehr als 30 cm über der Fahrung entsprechende Haltegriffe oder Haltestangen im Bereich der Ein- und Ausstiege vorhanden sind und ob das

Schulbus-Schild vorhanden ist. Wert wurde auch darauf gelegt, dass zusätzliche Außenspiegel vorhanden, sowie Trittstufen der Ein- und Ausstiege (auch bei feuchtem Zustand) trittsicher und rutschhemmend sind. Besonders unter die Lupe genommen wurden Einrichtungen, die ein Einklemmen von Personen verhindern sollen zum Beispiel

Reversiereinrichtungen an alle Fahrgasttüren, sowie dass Haltemöglichkeiten (Haltegriffe, -stangen) in ausreichender Anzahl

vorhanden, funktionsfähig und für Kinder zugänglich sind; dass Haltegriffe und sonstige Halteeinrichtungen sowie deren Befestigungen keine scharfen Kanten aufweisen und ausreichend abgepolstert sind. Weiter gehörte zu dem Check die

Durchsicht auf allgemeine Gefahren und noch so manches mehr. Franz Voit stellte fest, dass alle zehn Schulbusse in Ordnung sind und alle wurden somit mit der Plakette „geprüfter Schulbus“ versehen.

 

Schulbusse geprüft; Bild : Serviceleiter Franz Voit sowie Markus und Willi Reicheneder vor den geprüften Schulbussen